Angstzustände überwinden: selbst aktiv werden

Angst ist aus biologischer Sicht lebensnotwendig. Im Lauf der Evolution sorgte sie für den entscheidenden Vorteil im Kampf um das Überleben, da sie eine Reihe von Hormonen im Körper aktiviert, die dem Menschen zu körperlichen Höchstleistungen und gesteigerter Aufmerksamkeit sowie Vorsicht verhelfen. Gerät diese Emotion jedoch außer Kontrolle, kommt es zu dauerhaften Angstzuständen oder Panikattacken…. Weiter »

Angst muss kein Dauerzustand sein und lässt sich mit harter Arbeit häufig überwinden.

Wenn Enge Angst macht – was tun gegen Klaustrophobie?

Fahrstühle, Tunnel, U-Bahnen oder sogar das eigene Auto: für manche Menschen ist schon der Gedanke daran der blanke Horror. Sie leiden an der Angst vor engen, geschlossenen Räumen. Die Angststörung, bei der enge Räume Panik auslösen können, heißt Klaustrophobie. Woher sie kommt, ist noch nicht abschließend geklärt. Sicher ist nur: Die Klaustrophobie ist gut behandelbar…. Weiter »

Warum bei manchen Menschen etwas so harmloses wie zum Beispiel eine Fahrstuhlfahrt Panikattacken auslösen kann, ist noch nicht geklärt. Eine Behandlungsstrategie gibt es aber. Und: je früher man den Arzt aufsucht, desto größer ist die Chance, die Klaustrophobie unter Kontrolle zu bekommen.

Agoraphobie (Platzangst): Zeit der Feste, Zeit der Angst

Zittrige Hände, Herzrasen, Schwitzen – manche Menschen bekommen Panikattacken, wenn sie sich in einer Menschenmenge befinden. Bei Festen treffen viele Menschen aufeinander. Darunter sind auch immer welche, die an Agoraphobie oder einer sozialen Phobie leiden. Erstere wird häufig irrtümlicherweise mit der Klaustrophobie verwechselt. Woher kommt die Platzangst und wie sieht die Behandlung einer Agoraphobie aus?… Weiter »

Damit die Platzangst nicht das Leben des Betroffenen bestimmt, ist eine frühe Behandlung angebracht.

Was machen bei Panikattacken? Ursachen ergründen, Symptome behandeln

Jeder Mensch durchlebt Situationen großer Angst. Wenn diese aber losgelöst von einer realen Gefahr wiederholt auftreten, sprechen Psychologen von einer Panikstörung. Panikattacken äußern sich über Symptome wie erhöhten Pulsschlag, Schweißausbruch, Schwindel und Atemnot. Selbst prominente Größen wie Dustin Hoffman, Woopie Goldberg, Nicole Kidman, Charles Darwin, Sigmund Freud und Immanuel Kant sind oder waren davon betroffen…. Weiter »

Was machen bei Panikattacken? Mehr aus- als einatmen und an einen geliebten Menschen denken hilft, sich abzulenken.