Lichtverschmutzung und ihre Folgen für die Gesundheit

Die Lichtverschmutzung nimmt weltweit rapide zu. Den meisten Menschen ist der Blick auf die Milchstraße inzwischen versperrt. Auch die Gesundheit von Mensch und Tier leidet. Zu den Folgen der Lichtverschmutzung für Vögel und Insekten zählt beispielsweise eine Störung des Biorhythmus und ihres Navigationssystems. Auch Menschen sind betroffen: Die Dauerbeleuchtung könnte sich auf den Hormonhaushalt auswirken…. Weiter »

Lichtreizüberflutung! Zu den Folgen der Lichtverschmutzung gehört übrigens auch das Insektensterben. Laut verschiedenen Studien liegt die Insektensterblichkeit in Städten um bis zu 100-mal höher als auf dem Land.

Einsamkeit und Depression: Macht Stadtleben krank?

Städter leiden 30 bis 40 Prozent häufiger an Depressionen als Landbewohner. Verantwortlich sind die psychischen Folgen der Einsamkeit, die krank macht. Denn auch in einer Gemeinschaft kann man einsam sein, wenn man sich nicht dazugehörig fühlt. Mediziner sehen die Städteplanung in der Pflicht, der sozialen Isolation durch eine attraktivere Gestaltung des öffentlichen Raums entgegenzuwirken. Das… Weiter »

In der anonymen Großstadt leben machen viele Menschen ihr eigenes Ding und leben isoliert vom Rest der Gemeinschaft. Diese Einsamkeit macht krank.

Schimmel in der Wohnung, Gefahr für die Gesundheit: Mit welchen Hausmitteln lässt er sich entfernen?

Temperaturunterschiede sowie eine hohe Raumfeuchtigkeit sorgen für Schimmel in der Wohnung. Schimmel in der Wohnung gefährdet jedoch die Gesundheit und sollte rasch entfernt werden. Die gesundheitlichen Folgen können unter anderem Asthma, Kopfschmerzen, Migräne, Atemwegsinfektionen, Müdigkeit und Allergien sein. Um geringen Schimmelbefall zu entfernen, eignen sich bewährte Hausmittel. Der Profi muss bei schwereren Fällen gerufen werden…. Weiter »

Schimmel in der Wohnung gefährdet die Gesundheit: Auch beim Entfernen mit Hausmitteln wie Spiritus, Wasserstoffperoxid oder Essig immer Handschuhe und Mundschutz tragen.

Klaustrophobie: Wenn Enge Angst macht

Fahrstühle, Tunnel, U-Bahnen oder das eigene Auto: Für manche Menschen ist der Gedanke daran der blanke Horror. Sie leiden an der Angst vor engen, geschlossenen Räumen. Die Angststörung heißt Klaustrophobie. Umgangssprachlich wird die Klaustrophobie oft mit der Platzangst (Agoraphobie) verwechselt. Woher sie kommt, ist nicht abschließend geklärt. Sicher ist nur: Die Klaustrophobie ist gut behandelbar…. Weiter »

Warum bei manchen Menschen etwas so harmloses wie zum Beispiel eine Fahrstuhlfahrt Panikattacken auslösen kann, ist noch nicht geklärt. Eine Behandlungsstrategie gibt es aber. Und: je früher man den Arzt aufsucht, desto größer ist die Chance, die Klaustrophobie unter Kontrolle zu bekommen.