Alltagsstress kann auf den Appetit schlagen

Die Feiertage sind gerade vorbei und haben bei vielen Stressspuren hinterlassen. Jetzt, zurück im Job, stresst die über die Weihnachtsferien liegengebliebene Arbeit oder die Umstellung auf ein neues Betriebssystem.  Stress ist an sich eine natürliche Anpassungsreaktion auf äußere Einflüsse oder selbst gestellte Anforderungen. Die einen reagieren auf Stress mit viel Essen, andere leiden unter Appetitlosigkeit…. Weiter »

Im Stresszustand brauchen wir erst recht Vitamine und Nährstoffe. Stattdessen greifen manche zu fettreicher oder süßer Nahrung, andere verlieren den Appetit. Das kann sich negativ auf das Gewicht auswirken.

Internetsurfen und Vitamin D-Mangel machen dick

Viele Menschen fragen sich, warum sie trotz aller Bemühungen ihre Pfunde nicht losbekommen. Dass es dafür recht ungewöhnliche Erklärungen geben kann, zeigt das Microsoft-Nachrichtenportal „MSN“. Neben dem übermäßigen Einsatz von oft hochkalorischem Fitness-Food überrascht zum Beispiel, dass langes Internetsurfen das Abnehmen erschwert, da dabei oft genascht wird. Aber auch Vitamin D-Mangel, Passivrauchen oder das Nachkochen von Fernsehgerichten hindern. | Bild: peshkova – Fotolia

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Sich in den Schlaf essen

Das Nachrichtenportal von Microsoft „msn.com“ postet einen Bericht zu Lebensmitteln, die beim Einschlafen helfen sollen. Dazu gehört zum Beispiel Lachs. Dieser enthält die gesunde Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA), welche wiederum die körpereigene Produktion von Melatonin anregt. Das Hormon Melatonin ist für unseren Tag-Nacht-Rhythmus wichtig. Auch Cashewnüsse, Thunfisch, Eier und andere Lebensmittel fördern durch bestimmte Inhaltsstoffe den Schlaf. | Bild: fizkes – Fotolia

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Essen aus der Mikrowelle: Vitamine ade

Das Essen aus der Mikrowelle ist nicht schädlich, berichtet die „Allgemeine Zeitung“ online. Allerdings zerstört das Erhitzen mit Magnetwellen die im Essen enthaltenen Vitamine. Denn diese sind wärmeempfindlich. Vitamin C und Folat könnten durch die Mikrowellen sogar vollständig verloren gehen, sagen Experten. Der Beitrag warnt auch davor, Geschirr aus Melaminharz zu verwenden. Daraus würden sich Melamin und Formaldehyd lösen. | Bild: Andrey Popov – Fotolia

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