Autismus durch Nährstoffmangel?

Autismus ist eine neurologische Entwicklungsstörung, die sich bei Betroffenen unterschiedlich auswirkt und komplexe Symptome hervorruft. Die Informations- und Wahrnehmungsverarbeitung ist gestört, was sich auf die Entwicklung der sozialen Interaktion, der Kommunikation und des Verhaltensrepertoires auswirkt. Forscher arbeiten daran, mögliche Zusammenhänge zwischen Autismus, dem Immunsystem und Mikronährstoffen wie Vitamin B6, Vitamin D oder Zink zu finden…. Weiter »

Autisten haben Schwierigkeiten, mit ihren Mitmenschen kommunizieren, da sie die emotionalen Signale ihrer Mitmenschen nicht entschlüsseln können.

Vermehrung von Pflanzen weiter entschlüsselt

Ob sich Pflanzen fortpflanzen können, hängt entscheidend von der so genannten Samenruhe ab. Sie regelt, wann ein Samen keimt und wann er im Ruhezustand verharrt. Einem internationalen Forscherteam vom Max-Planck-Institut und der Uni Münster ist es gelungen, die Verbindung von zwei Signalwegen aufzuzeigen, die zur Samenruhe führen. Eine solche Erkenntnis erhöht die Beeinflussungsmöglichkeiten in der Zucht, berichtet das „Jura-Forum“. | Bild: Kanusommer – Fotolia

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel (mehr …)

Krampfadern: Männer lassen sich oft spät behandeln

Frauen haben zwar häufiger Krampfadern als Männer, doch schwere Krampfaderbefunde wie „offene Beine“ (Unterschenkelgeschwüre) und Venenentzündungen kommen bei Männern genauso häufig vor wie bei Frauen. Dazu unterschätzen die Männer Krampfadern oft und beugen kaum vor. Mit Hilfsmitteln wie Kompressionsstrümpfen oder mit Arzneimitteln mit Zaubernuss können Krampfadern behandelt werden. In schweren Fällen hilft nur ein Arztbesuch…. Weiter »

Oftmals unterschätzen Männer Krampfadern und begeben sich erst spät in Behandlung.

Vitamin D: Es kann mehr als gedacht

Dass Vitamin D eine wichtige Rolle im Körper spielt, ist bekannt. Ärzte der „Asklepios Orthopädische Klinik“ Lindenlohe haben nun herausgefunden, dass Vitamin D auch verschleißbedingte Wirbelsäulenerkrankungen beeinflusst. Nach der Studie hatten rund 86 Prozent der Patienten, die sich deshalb einer Operation unterzogen, nicht genug Vitamin D im Blut. Über die Untersuchung mit 400 Patienten berichtet die „Mittelbayerische Zeitung“. | Bild: Picture-Factory – fotolia

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel (mehr …)