Propolis – das Antibiotikum aus dem Bienenstock

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Propolis ist lange bekannt: Propolis wirkt wie ein Breitbandantibiotikum und wird von Bienen zum Schutz des Bienenstocks vor Bakterien, Viren und Pilzen hergestellt. Auch heute ist das Interesse am Bienenkittharz ungebrochen: es wirkt antiviral, antibakteriell, fungizid (1) und entzündungshemmend. Die immunmodulierenden, antioxidativen und zellschützenden Eigenschaften von Propolis sind Gegenstand aktueller Forschung…. Weiter »

Die immunmodulierenden, antioxidativen und zellschützenden Eigenschaften von Propolis sind Gegenstand aktueller Forschung.

MRSA: Viren bekämpfen multiresistente Keime

Etwa 40.000 Menschen sterben nach Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene an den Folgen einer Infektion durch multiresistente Keime (MRSA), berichtet die „ARD“ in einem TV-Beitrag. Zur Bekämpfung der Keime hat die Medizin nun einen etwa 100 Jahre alten Ansatz aus den Schubladen geholt: die Phagentherapie. Die resistenten Erreger werden hier mit bestimmten Viren bekämpft. Allerdings ist die Therapie noch teuer. | Bild: Science Photo Library – ARNO MASSEE – Gettyimages

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MRSA: die Sorge wächst

Wie anpassungsfähig die Natur ist, zeigt sich derzeit an den multiresistenten Keimen. Durch eine übermäßige Antibiotikanutzung ist das Problem entstanden. So setzen Fleischerzeuger Antibiotika weit verbreitet ein, wodurch diese in die Nahrungskette gelangen, und Kinder schlucken haufenweise die einst spitze Waffe gegen Keime. In einem Dossier fragt „tagesschau.de“ daher vollkommen zu Recht „Sind wir noch zu retten“ und arbeitet das Thema umfangreich auf. | Bild: A_Bruno – Fotolia

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Werden bei der Medikation zu viele Antibiotika eingesetzt, fördert dies das Entstehen multiresistenter Keime.

Antibiotika verstärken bei Kühen die Entstehung von Methan

Methan zählt durch seine Treibhauswirkung zu den wichtigsten Einflussfaktoren des Klimawandels. Bis zu 500 Liter des klimaschädlichen Gases produziert eine wiederkäuende Kuh pro Tag. Zum größten Teil wird es durch Rülpsen freigesetzt. Doch Methan entsteht auch im Dung. Und das, wie eine kleine Forschungsreihe zeigt, umso mehr, wenn die wiederkäuenden Tiere mit Antibiotika behandelt werden…. Weiter »

Das Treibhausgas Methan steht im Verdacht, den Klimawandel zu beschleunigen. Es kommt laut Forschern vermehrt im Dung von Kühen vor, denen Antibiotika gegeben wurden.