Gliederschmerzen bei Erkältung – was tun?

Akute Gliederschmerzen sind lästige Begleiter bei Erkältung, Grippe, Masern oder Mumps. Sie werden durch das Immunsystem verursacht. Das Immunsystem setzt Botenstoffe frei, die das Virus bekämpfen, gleichzeitig aber die Schmerzempfindlichkeit steigern. Chronische Gliederschmerzen stehen hingegen in Zusammenhang mit anderen Ursachen, wie Arthrose oder rheumatischen Erkrankungen. Welche naturheilkundlichen Mittel gegen akute Gliederschmerzen helfen, erfahren Sie hier…. Weiter »

Wenn alle Knochen wehtun: Gliederschmerzen können bei einer Erkältung auftreten, aber auch chronisch in Zusammenhang mit Erkrankungen des Bewegungsapparates. Hausmittel gegen Gliederschmerzen wie zum Beispiel Ingwer-Tee helfen, wenn ein Infekt die Ursache ist.

Regelmäßiger Aderlass: Blutspenden hilft Blutdruck senken

Jeder Vierte in Deutschland hat einen zu hohen Blutdruck. Medikamente allein sind nicht die Lösung. Laut Studien lässt sich Bluthochdruck durch Ernährung, Bewegung und Entspannung senken. Zudem könnte Blutspenden als moderner Aderlass noch eine wichtige Rolle in der Therapie von Bluthochdruck spielen. Betroffene fragen sich aber oft, ob sie mit Bluthochdruck überhaupt Blut spenden dürfen…. Weiter »

Blutspenden als eine moderne Form von Aderlass?

Erkältung mit Nasennebenhöhlenentzündung im Sommer: Wenn die Augen schmerzen

Erkältungen mit Nasennebenhöhlenentzündungen treten in der warmen Jahreszeit erstaunlich häufig auf. Das festsitzende Nasensekret übt dabei nicht nur Druck auf die Kiefern- und Stirnhöhlen aus, sondern manchmal auch auf die Augenhöhlen. Das führt zu Augenschmerzen, die sich schon bei leichten Augenbewegungen verschlimmern. Um Augenschmerzen bei einer Erkältung entgegenzuwirken, hilft es, die Schleimhäute regelmäßig zu befeuchten…. Weiter »

Schleimlösende Dampfbäder können bei einer Erkältung mit Sinusitis gegen die Augenschmerzen helfen.

Immer noch Bettnässer? Homöopathie ist einen Versuch wert

Manche Kinder werden früher trocken, andere später und gelegentlich gibt es auch Rückfälle. Das ist normal. Hält das Bettnässen nach dem 5. Lebensjahr weiter an, sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden. Der medizinische Fachausdruck für Bettnässen lautet übrigens Enuresis. Bettnässen kann erfolgreich behandelt werden. Studien zeigen, dass auch Homöopathie bei Bettnässen gute Erfolge erzielt…. Weiter »

Ist ein Kind ein Bettnässer, liegt dies häufig daran, dass die Kontrolle über den Blasenschließmuskel noch nicht voll entwickelt ist. Bei einem Bettnässer entleert sich die Blase deshalb unbemerkt im Schlaf.