Lebensmittel selbst auf Vitamine testen

Nicht nur Lebensmittelunverträglichkeiten – zukünftig soll man sogar den Nährstoffgehalt von Lebensmitteln zu Hause bestimmen können. Zwar gibt es bereits ein erstes Chemielabor im Kofferformat für die Bestimmung des Gehalts an Vitamin A, Carotinoiden, Zink oder Jod in der Nahrung. Doch wegen hoher Kosten ist das vorerst nur für Behörden, Institute und Firmen eine Option…. Weiter »

Schon jetzt gibt es ein Chemielabor im Kofferformat für die Bestimmung des Gehalts von Vitamin A, Carotinoiden, Zink oder Jod.

Nahrungsergänzungsmittel: Qualität prüfen

Der Trend zu mehr Nahrungsergänzungsmitteln, die vor allem vom Lebensmittelhandel, vom Online-Handel und von Drogerien angeboten werden, stößt häufig auf eine völlige Unkenntnis der eigenen Vitalstoff-Situation. Grundsätzlich sollten Vitamine nur bei Bedarf durch Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Dazu braucht es meist eine Abklärung beim Arzt oder Heilpraktiker. Zudem ist die Qualität der Nahrungsergänzungsmittel unterschiedlich. Verbraucher sollten daher bei Bedarf auf qualitativ hochwertige Präparate achten, etwa vom Vitamin-Spezialist Hevert. | Bild: A_Bruno – Fotolia

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Beim Kauf von Vitaminen im Supermarkt oder in der Apotheke sollte auf die einzelnen Bestandteile geachtet werden.

Algen als Superfood – wie gesund?

Veganismus ist in heutigen Zeiten nicht zuletzt auch eine Lifestyle-Entscheidung. Doch mit dem Verzicht auf tierische Lebensmittel gilt es, so manche Nährstoffe zu substituieren, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Hier kommt häufig Superfood ins Spiel, das besonders reich an wertvollen Mikronährstoffen sein soll. Neuester Schrei sind die Kelp Algen. Jedoch fehlt den Superfood-Versprechen oftmals der wissenschaftliche Nachweis…. Weiter »

Viele Arten von Superfood sollten nur in begrenzten Mengen konsumiert werden.

Vitamine für Babys

Schwangere versorgen Babys während des Stillens mit Mineralstoffen und Vitaminen. Damit der guten Entwicklung der Neugeborenen nichts entgegensteht, empfiehlt das „Familien Magazin“ in einem Online-Bericht eine ausgewogene Ernährung. Obst und Gemüse gehören genauso dazu wie Fisch, Milch und Fleisch. Zudem wird mit dem Gerücht aufgeräumt, dass Zitrusfrüchte wie Orangen und Zitronen pauschal bei den Kleinen einen wunden Po verursachen. | Bild: Oksana Kuzmina – Fotolia

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