Kapitel 3: Die homöopathische Bedeutung von Wasser

Für den Begründer der Homöopathie spielte Wasser eine entscheidende Rolle. Samuel Hahnemann versuchte zunächst die Konzentration der giftigen Substanzen mit Wasser zu verdünnen, die er in der Arzneimittelwirkung überprüfen wollte. Das sollte die schädliche Wirkung auf den Organismus minimieren. Über die Verdünnung verminderte sich allerdings auch die heilende Wirkung der Arzneimittel. Mit der Entdeckung des… Weiter »

In modernen Verschüttelungsanlagen werden homöopathische Mittel wirkungsvoll potenziert.

Kapitel 2: Wassertherapie und Wasser in der Therapie

Schon die römischen Legionäre schenkten der Wirkung von Wasser große Aufmerksamkeit. Sie erbauten auf ihren Heereszügen Städte vor allem an Thermal- und Heilquellen, um nach den Eroberungszügen Entspannung und Vergnügen zu genießen. Noch heute setzen beispielsweise Thermalbäder die Heilkräfte des Thermalwassers unter anderem für die Behandlung rheumatischer Beschwerden ein. Wasser wurde und wird als Therapeutikum… Weiter »

Feuchte Wickel können die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen oder auch Fieber senken.

Dr. Beate Kranz-Opgen-Rhein

Nach ihrer Ausbildung zur Physiotherapeutin eröffnete Dr. rer. medic. Beate Kranz-Opgen-Rhein ihre Praxis. In der Folge schloss sie die Ausbildungen zur Heilpraktikerin (2001) und Osteopatin (2005) ab. Zudem bildete sie sich im Bereich der klassischen Homöopathie fort. 2010 folgte der Doktortitel im Bereich der Theoretischen Medizin. Beate Kranz-Opgen-Rhein ist neben ihrer praktischen Tätigkeit Lehrbeauftragte für… Weiter »

Dr. Beate Kranz-Opgen-Rhein