Auch bei Arthrose den Winter genießen

Etwa fünf Millionen Menschen in Deutschland sind von einer Arthrose betroffen. Im Herbst und Winter leiden die Patienten besonders, weil bei Kälte und Nässe Bewegungen besonders schmerzen. Betroffene ziehen sich folglich auf die bequeme Couch zurück. Doch damit beginnt ein Kreislauf: Bei Bewegungsmangel werden die Gelenke oft steif und schmerzen noch mehr. Die richtige Bewegung und Ernährung kann Arthrosepatienten helfen, die kalten Tage zu genießen. | Bild: drubig-photo – Fotolia

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Mit den richtigen Tipps lässt sich der Winter auch ohne Arthrose-Schmerzen genießen

Folgen des Klimawandels: verändert er die Pflanzen?

2014 war ein Jahr der Rekorde, jedenfalls was das Klima angeht: Die Wetterdienste vermeldeten den weltweit wärmsten Mai, Juni, August und September seit Beginn der Klimaaufzeichnungen im Jahr 1880 und auch September, Oktober und November dürften sich weit oben auf der Temperaturskala einreihen. Die gegenwärtige Klimaerwärmung ist größtenteils vom Menschen gemacht – mit weitreichenden Folgen…. Weiter »

Der Klimawandel hat zahlreiche Folgen: Hitzewellen, intensive Niederschläge, Überschwemmungen. Auch die Pflanzenwelt kämpft mit den Auswirkungen des Treibhauseffektes

Zärtliches Husten verhindert chronischen Reizhusten

Ärzte unterscheiden zwei Arten von Husten: den produktiven und unproduktiven. Während der produktive Husten Schleim löst und damit eine Erleichterung bringt, ist der unproduktive Husten eher trocken und quälend. Dabei prallen die Bronchien aufeinander und die sensiblen Schleimhäute werden weiter gereizt. Michael Barczok, Vorstandsmitglied im Bundesverband der Pneumologen, gibt Tipps für das richtige Husten und für eine schnelle Genesung. | Bild: Eric Audras ONOKY – Strandperle

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Um einem chronischen Reizhusten vorzubeugen, empfehlen Pneumologen zärtlich zu husten

Kapitel 3: Wunschkinder – Kann Vitamin D helfen?

Rund drei Viertel der Deutschen haben einen Vitamin D-Mangel. Grund ist die geringe Sonneneinstrahlung in der nördlichen Hemisphäre. Denn das „Sonnenvitamin“ kann nur zu einem sehr geringen Anteil über die Nahrung aufgenommen werden. Zu 90 Prozent bildet es sich, wenn UV-Strahlung auf die nackte Haut trifft. Was viele nicht wissen: Vitamin D ist nicht nur… Weiter »

Eine ausgewogene Zufuhr an Nährstoffen fördert die Fruchtbarkeit

Eine Erkältung ist ansteckend: So schützten Sie sich vor Viren!

Der beste Schutz vor Erkältungen ist möglichst wenig Menschenkontakt. Doch selbst notorische Einzelgänger müssen einmal in den Supermarkt. Dann hilft es, zu wissen: Wo lauern die Erkältungsfallen, wie kann man ihnen entgehen und hilft Händewaschen? Die Ursache einer Erkältung ist fast immer eine Virusinfektion, nie die „Kälte“ an sich. Sie kann allerdings das Ansteckungsrisiko erhöhen…. Weiter »

Vitamin A für Wachstum und Sehkraft

Bei Vitamin A handelt es sich um ein fettlösliches Vitamin. Es wird in unserem Körper für die Aufrechterhaltung unterschiedlicher Prozesse benötigt, wie etwa Zell- und Knochenwachstum. Ein Mangel kann unter anderen zur Nachtblindheit führen. Vitamin A kann entweder direkt durch den Verzehr von tierischen Lebensmitteln aufgenommen werden oder vom Körper aus Provitamin A (Beta-Carotin), das in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten ist, hergestellt werden. | Bild: anjelagr – Fotolia

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Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das im Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet

Pflanzlich gegen Grippeviren

Die Mariendistel ist bekanntermaßen die wichtigste Arzneipflanze zur Behandlung von Lebererkrankungen. In Zukunft könnte sie zudem bei der Behandlung von Grippe nützlich sein. Koreanische Forscher haben entdeckt, dass der Extrakt aus den Früchten der Mariendistel (Silymarin) gegen Grippe-Viren wirksam ist. Die Wissenschaftler haben tierische Zellkulturen mit den Viren infiziert und die Wirkung des Sylmarinextraktes beobachtet…. Weiter »

Koreanische Forscher haben entdeckt, dass der Extrakt aus den Früchten der Mariendistel (Silymarin) gegen Grippeviren wirksam ist

Trinken hält den Rücken weich

Jedes Jahr erleiden schätzungsweise 500.000 Menschen einen Bandscheibenvorfall. Als Hauptursache gilt zwar mangelnde Bewegung. Aber auch falsches oder zu viel Essen sowie zu wenig Flüssigkeit können dahinter stecken. Denn bei Wassermangel trocknen die Bandscheiben und Gelenke aus, da ihr Reservoir vom Körper angezapft wird. Studien zeigen, dass schon acht große Gläser Wasser täglich bei 80 Prozent der Betroffenen die Rückenschmerzen deutlich verringern können. | Bild: studiovespa – Fotolia

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Bei Wassermangel zapft der Körper das Reservoir der Bandscheiben und Gelenke an und trocknet diese aus

Wenn die Drüse pfeift und fiebert

Eine bei Eltern wenig bekannte, aber auch bei Kindern häufig auftretende Viruserkrankung ist das Pfeiffersche Drüsenfieber. Dieses vielgestaltige Krankheitsbild kann sich als grippaler Infekt, Mandelentzündung oder auch durch Bauchschmerzen äußern. Auslöser ist das Epstein-Barr-Virus, das durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Erfahren Sie hier, was Sie unbedingt beachten müssen und wie Sie Ihrem Kind helfen können. | Bild: BeTa-Artworks – Fotolia

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Das Pfeiffersche Drüsenfieber hat ein vielgestaltige Krankheitsbild und kann sich als grippaler Infekt, Mandelentzündung oder auch durch Bauchschmerzen äußern