Schokolade gesund? Sie ist zumindest gut für das Herz

Schokolade macht gute Laune und beugt ganz nebenbei gefährlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Britische Wissenschaftler haben die positive Wirkung eindeutig nachgewiesen. Der regelmäßige Genuss kakaohaltiger Nahrungsmittel senkt das Schlaganfallrisiko um bis zu 29 Prozent und die Rate der Herzerkrankungen um 37 Prozent. Für die Studie wurden Daten von sieben Untersuchungen mit insgesamt mehr als 114.000 Teilnehmern ausgewertet…. Weiter »

Schokolade gesund? Bittere Schokolade schmeckt gut und kann gefährlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.

„Low-Carb”-Diät schadet dem Herzen

„Low Carb“ (Abnehm-Hype aus Amerika) erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko. In einer Studie wurden über 40.000 Frauen zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Dann wurde geschaut, wie viele Herz-Kreislauf-Krankheiten bei ihnen in einem Zeitraum von ungefähr 15 Jahren aufgetreten sind. Ergebnis: Bereits 20 g weniger Kohlenhydrate und 5 g mehr Proteine steigerten das Risiko um 5 Prozent…. Weiter »

Die „Low-Carb“-Diät erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko. Dies zeigte eine Studie mit über 40.000 Befragten.

Fit im Kopf dank Sport

Sport macht den Körper und dazu das Gedächtnis fit, haben kanadische Wissenschaftler nachgewiesen. Dazu führten sie mit Übergewichtigen im mittleren Lebensalter, die neben Übergewicht noch mindestens einen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen hatten, vier Monate lang ein Intervalltraining durch. Dabei werden in schnellem Wechsel Übungen unterschiedlicher Intensität kombiniert, also beispielsweise 30 Sekunden sprinten und 30 Sekunden gehen…. Weiter »

Fit im Kopf - Laut kanadischen Wissenschaftlern macht Sport nicht nur körperlich fit, sondern er kann auch die Merkfähigkeit verbessern.

Spielen Kinder im Matsch, stärkt das ihre Gesundheit

Wenn die Kinder sich beim Spielen schmutzig machen, sollten Erwachsene ein Auge zudrücken. Denn: Die Kleinen betreiben damit Vorsorge gegen Erkrankungen. Der frühe Kontakt mit vielen Keimen senkt das Risiko für chronische Entzündungen im Alter, berichten US-amerikanische Forscher in dem American Journal of Human Biology. Die Anthropologen haben zuvor Einwohner des Tieflands von Ecuador untersucht…. Weiter »

Spielen die Kinder im Matsch, können Erwachsene ein Auge zudrücken. Denn die Kleinen beugen damit chronischen Entzündungen im Alter vor.

Ernährung und Psyche: Was für den Körper gesund ist, ist auch gut für die Seele

Was wir essen, beeinflusst nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche. „Schlechtes“ Essen kann also auch für schlechte Laune sorgen. Anders als die Naturheilkunde hielt die Schulmedizin diesen Ansatz lange Zeit für abwegig. Macht eine ungesunde Ernährungsweise unglücklich oder sogar depressiv? Erst in den letzten Jahren sucht die moderne Wissenschaft Antworten auf diese Frage…. Weiter »

Ernährung und Psyche: Viel frisches Gemüse, Früchte, Fisch und Vollkorn – kurz eine gesunde Ernährung – reduzieren das Risiko, an Depression zu erkranken

Deutschland gehen die Forscher aus

Kaum ein Absolvent der Medizin weiß noch, wie wissenschaftliches Arbeiten geht. Gutachter fordern, dass es wieder vermehrt gelehrt wird. Genaue Zahlen gibt es keine, einen Anhaltspunkt bietet eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Allensbach im Auftrag der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung aus dem vergangenen Jahr: 64 Prozent der befragten forschenden Mediziner bewerteten die Bedingungen, gute Nachwuchswissenschaftler zu rekrutieren, als schlecht. | Bild: Alexander Rath – Fotolia

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel (mehr …)

Kaum ein Absolvent der Medizin weiß noch, wie wissenschaftliches Arbeiten geht. Gutachter fordern, dass es wieder vermehrt gelehrt wird.

Kinder und Fernsehen: Einschlafprobleme durch Fernsehkonsum

Wenn Kinder vor dem Zubettgehen fernsehen, bekommen sie eher Einschlafprobleme. Das haben Wissenschaftler herausgefunden. Sie befragten über 2.000 Kinder und Jugendliche im Alter von fünf bis 18 Jahren, was sie vor dem Schlafengehen tun. Die am häufigsten genannten Tätigkeiten ordneten sie drei Kategorien zu: sitzende Tätigkeit vor einem Bildschirm, sitzende Tätigkeit ohne Bildschirm oder Körperpflege…. Weiter »

Wenn Kinder vor dem Zubettgehen fernsehen, bekommen sie eher Einschlafprobleme. Das haben Wissenschaftler in einer Studie herausgefunden.

Dauerproblem Herpes: Warum Herpesviren wieder aktiv werden

Wer einmal mit Herpesviren infiziert war, muss jederzeit mit einem erneuten Krankheitsausbruch rechnen. Denn selbst wenn die Infektion überstanden ist, sind die Herpesviren noch nicht verschwunden. Sie schlummern im Körper und werden vom Immunsystem in Schach gehalten. Wissenschaftler aus den USA konnten jetzt zeigen, warum das Immunsystem oft die Kontrolle über die lästigen Viren verliert…. Weiter »

Herpes ist eine langwierige Angelegenheit. Wissenschaftler konnten jetzt zeigen, warum das Immunsystem die Kontrolle über die Herpesviren verliert.

Die Psyche geht durch den Darm

Unser Darm ist ein kleines Wunderwerk: Mehr als 70 Prozent der körpereigenen Abwehr, also des Immunsystems, sitzen dort. Die Darmwand durchzieht ein Nervengeflecht, was dem Verdauungsschlauch den Beinamen „Bauchhirn“ eingebracht hat. Nicht zuletzt leben in jedem Darm rund 100 Billionen Bakterien, die für uns arbeiten. Und diese können mehr als Speisen verdauen. Sie beeinflussen auch unsere Psyche, zeigen aktuelle Studien. | Bild: Monkey Business – Fotolia

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel (mehr …)

Rund 100 Billionen Bakterien leben im menschlichen Darm, die nicht nur Speisen verdauen sondern auch die Psyche beeinflussen

Angststörungen: Wenn die Angst bleibt

Es ist normal, dass man beispielsweise nach einem Verkehrsunfall ungern wieder in ein Auto steigt. Nicht normal ist es aber, wenn die Angst nach gewisser Zeit nicht abklingt. Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Berlin fanden eine mögliche Ursache dafür: Um negative Gefühle und Angst nach einem traumatischen Erlebnis zu vergessen, müssen im Gehirn Lernprozesse ablaufen…. Weiter »

Um negative Gefühle und Angst nach einem traumatischen Erlebnis zu vergessen, müssen im Gehirn Lernprozesse ablaufen