Elterntipp: Hörtest beim Baby machen

Hörstörungen zählen zu den häufigsten angeborenen Erkrankungen. Ob ihr Baby richtig hört, können Eltern bei einem Hörtest überprüfen lassen. Die Untersuchung sollte in den ersten Lebenstagen erfolgen. Darauf weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hin. Zwar lassen sich Hörstörungen bei Neugeborenen in den meisten Fällen nicht heilen, aber gut behandeln. Je früher eine Störung erkannt wird, umso besser. | Bild: Ilka Burckhardt – fotolia

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Ob ihr Baby richtig hört, können Eltern bei einem Hörtest überprüfen lassen. Die Untersuchung sollte in den ersten Lebenstagen erfolgen

Bei Bewegungsschmerzen und Nervenschmerzen: Ablenkung statt Schmerzmittel

Wer kennt sie nicht? Schmerzen im Bewegungsapparat oder Nervenschmerzen. Rund 90 Prozent der Deutschen leiden gelegentlich und zwei Drittel sogar ständig darunter. Nicht immer lässt sich die Ursache feststellen. In diesen Fällen geht es vor allem darum, Schmerzen durch geeignete Maßnahmen möglichst nicht chronisch werden zu lassen. Ablenkung ist dafür bekanntermaßen ein sehr probates Mittel…. Weiter »

Durch Ablenkung wird das Schmerzempfinden gehemmt und Betroffene nehmen beispielsweise Bewegungsschmerzen und Nervenschmerzen weniger stark wahr

Sport hilft bei Demenz

Sport kann eine Demenz um Jahre hinauszögern und auch bei einer bestehenden Erkrankung helfen. Darüber hinaus bleibt die Muskelkraft erhalten, im Alltag fallen Bewegungen leichter und das Sturzrisiko sinkt. Körperlich aktive Demenzpatienten leiden zudem seltener unter Depressionen, und die geistigen Funktionen werden verbessert. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) fordert daher die Einführung von Demenzsportgruppen…. Weiter »

Sport erhält die Muskelkraft, erleichtert die Bewegung und senkt das Sturzrisiko. Darüber hinaus kann regelmäßiges Training eine Demenz über Jahre hinauszögern und bei einer bestehenden Erkrankung helfen

Einfach mal abschalten

Ständiger Stress während der Arbeitszeit und dann auch noch dauerhaft am Abend und Wochenende per E-Mail oder Mobiltelefon erreichbar – darunter kann die Gesundheit leiden. Umso wichtiger ist es, Inseln der Ruhe zu schaffen: Ein entspannter Abend mit Freunden, Kino mit dem Partner oder ein langer Spaziergang mit dem Hund. Was so einfach klingt, ist oftmals schwierig umzusetzen. | Bild: Syda Productions – fotolia

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Immer nur 100 Prozent geben, ist auf Dauer nicht gesund. Gestresste müssen auch einmal abschalten können

Gesund durch Sport

Regelmäßiger Sport ist für viele von uns ein fester Bestandteil des Alltags. Andere wiederum bewegen sich viel zu wenig. Für unsere Gesundheit ist eine ausreichende Bewegung allerdings sehr wichtig: Wer nur wenig oder gar keinen Sport betreibt, hat ein schwächeres Immunsystem, ist anfälliger für Krankheiten und hat darüber hinaus im schlimmsten Fall eine kürzere Lebenserwartung…. Weiter »

Regelmäßige Bewegung ist wichtig: Bereits 10 bis 15 Minuten Training reichen aus, um durch Sport gesund zu bleiben

Gesundes Stehen: einseitige Belastung vermeiden

Stundenlanges Stehen ist der Super-GAU für den menschlichen Organismus: Die Muskeln erstarren im Haltekrampf, das Blut sackt in die Beine, der Gelenkknorpel wird anhaltend statisch statt rhythmisch-dynamisch belastet. Damit schaffen Sie schnell Abhilfe: Laufen Sie statt zu stehen. Wippen Sie aus den Fußgelenken heraus auf und ab. Nehmen Sie oft die Treppe statt den Lift…. Weiter »

Entspannung für Füße und Beine bringt auch Entlastung für den gesamten Körper. Damit er bei langem Stehen nicht verkrampft, helfen Tipps für gesundes Stehen

Hilfe bei Heuschnupfen: Gut durch die Pollensaison

Ostern steht vor der Tür und milde Temperaturen laden zum Spaziergang ein. Doch bei etwa 25 bis 30 Prozent der Bevölkerung melden sich unliebsame Allergien wieder. Die Nase läuft, die Augen jucken und brennen: Allergischer Schnupfen kann das Leben beeinträchtigen. Häufigster Auslöser sind Pollen. Dank der milden Temperaturen erreicht die Pollensaison früh einen ersten Höhepunkt…. Weiter »

Etwa 25 bis 30 Prozent der Bevölkerung leiden unter Heuschnupfen. Einfache Tipps oder Homöopathie können helfen, die allergische Reaktion zu vermeiden

Bei Allergie und Neurodermitis auch auf die Augen achten

Wer unter Allergien, Neurodermitis oder Gürtelrose leidet, ist besonders anfällig für Augenkrankheiten. Je früher Veränderungen an der Augenoberfläche durch einen regelmäßigen Augencheck beim Facharzt erkannt werden, desto besser. Pollenallergiker sind besonders gefährdet, das sogenannte „Trockene Auge“ zu entwickeln. Es macht sich häufig durch Kratzen, Brennen oder das Gefühl, einen Fremdkörper im Auge zu haben, bemerkbar…. Weiter »

Auch wer an Neurodermitis oder einer Allergie leidet, sollte seine Augen regelmäßig beim Augenarzt untersuchen lassen

Hautkrankheit: Kind mit Ekzem hat Erwachsenen-Darmflora

Im Alter von sechs Monaten unterscheidet sich die Darmflora von Babys mit Ekzemen und ohne Ekzeme nicht. Aber bereits mit 18 Monaten haben gesunde Kinder dreimal so viele „gute“ Darmbakterien (von der Gattung Bacteroides) wie ihre von der Hauterkrankung betroffenen Altersgefährten. Dafür besiedeln „böse“ Bakterien (krankmachende Clostridien der Gruppe IV und XIVa) ihren Darm stärker…. Weiter »

Die Zusammensetzung der Darmflora kann das Auftreten einer Hautkrankheit wie beispielsweise Ekzemen bei Kindern begünstigen

Damit die Sinusitis nicht ins Gehirn wandert

Unter Sinusitis verstehen Mediziner eine Entzündung der Schleimhaut in den Nasennebenhöhlen, die häufig durch Viren, Bakterien, Pilze oder Allergien ausgelöst wird. Dabei wird zwischen akuter und chronischer Sinusitis unterschieden. Wird eine Sinusitis nicht rechtzeitig behandelt, können schwere, lebensbedrohliche Folgen auftreten. Die Entzündung kann sich in Richtung Gehirn, Augenhöhlen oder in die angrenzenden Knochen ausbreiten. | Bild: drubig-photo – fotolia

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Wird eine Sinusitis nicht rechtzeitig behandelt, können schwere, lebensbedrohliche Folgen auftreten