Zu wenig Vitamin D in der Muttermilch

Kinder, die mindestens sechs Monate gestillt werden, sind widerstandsfähiger und werden weniger krank. Muttermilch gilt als Allrounder in der Versorgung von Kindern. An dem positiven Image kratzt jetzt eine Studie der Universität Toronto, wie die „Augsburger Allgemeine“ berichtet. Die Untersuchung, die im American Journal of Public Health veröffentlicht wurde, ergab einen zu niedrigen Gehalt an Vitamin D. Die Forscher raten daher zur Supplementierung. | Bild: Svetlana Fedoseeva – Fotolia


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Depressionen durch Vitalstoffmangel

Nach einem Bericht des Blogs „Vitalstoffmedizin“ fanden Forscher der Universität Las Palmas de Gran Canaria in einer zehnjährigen Studie heraus, dass „Menschen, die bestimmte Diät-Formen einhalten, laut der Untersuchung weniger anfällig für die psychische Störung“ sind. Besonders die mediterrane Kost mit viel Gemüse, Fisch und Olivenöl würde das Risiko für Depressionen senken. Dies gelte auch für die vegetarische Ernährung sowie die alternative Vollwertkost. | Bild: Westend61 – Fotolia

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Forscher fanden heraus, dass Menschen, die bestimmte Diäten befolgen anscheinend weniger anfällig für psychische Störungen sind.

Die Jugend macht schlapp

Bislang galt das chronische Erschöpfungssyndrom (Chronic Fatigue Syndrom) unter Kindern und Jugendlichen eher als seltenes Phänomen. Betroffene fühlen sich selbst nach langem Schlaf nicht ausgeruht und weiter extrem müde. Ein normales Leben sei unmöglich. Neue wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Erkrankung möglicherweise häufiger vorkommt als gedacht. Forscher aus den USA nehmen die Entwicklung so ernst, dass sie der Erkrankung einen neuen Namen verpasst haben. | Bild: PJB – GettyImages

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Laut neuen Erkenntnissen kommen chronische Erschöpfungszustände bei Kindern und Jugendlichen anscheinend häufiger vor als gedacht.

Darmflora: Fast Food macht arm

Der westliche Lebensstil mit ballaststoffarmer Ernährung reduziert die Vielfalt und Menge der im Darm vorhandenen Bakterien, Pilze und Viren, und zwar nachhaltig über Generationen hinweg. Dies ergab eine im Januar in der namhaften Wissenschaftszeitschrift „Nature“ veröffentlichte amerikanische Studie. Selbst bei Wiederaufnahme einer ballaststoffreichen Ernährung können die Verluste für die Darmflora nicht wieder vollständig wettgemacht werden…. Weiter »

Laut Studien stört der westliche Lebensstil die Darmflora. Und das sogar über Generationen hinweg.

Salmonellen und Co.: Wodurch Lebensmittelvergiftungen und -infektionen entstehen können

Weltweit sterben, vorwiegend in ärmeren Ländern, jährlich hunderttausende Menschen an den Folgen einer Infektion, die durch verunreinigte Lebensmittel hervorgerufen wurde. Kontaminierte Lebensmittel und die daraus resultierenden Erkrankungen sind allerdings auch in Deutschland ein Problem, weshalb der saubere und korrekte Umgang bei der Lebensmittelverarbeitung besonders wichtig ist. Was Sie über Lebensmittelvergiftung, Salmonellen und Co. wissen sollten…. Weiter »

Viele Menschen haben Angst vor einer Lebensmittelvergiftung. Wo Gefahren lauern und wie man sich gegen Salmonellen und Co. schützt.

Führt chronischer Schnupfen zur Erblindung?

„Laut Bundesverband der HNO-Ärzte leidet in Deutschland jeder siebte Erwachsene mindestens einmal im Jahr an einer Nasennebenhöhlen-Entzündung, medizinisch Sinusitis genannt“, schreibt „Focus online“. Kommt es mehr als viermal im Jahr zu einer Sinusitis, entstehen ernste Gefahren für die Gesundheit. Neben einer erschwerten Atmung kann es zu entzündeten Knochen, etwa in der Stirnhöhle, oder zu einem schädlichen Druck auf den Sehnerv kommen. | Bild: aurentiu Iordache – Fotolia

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Zu oft an Sinusitis zu leiden kann gefährlich werden. So kann die Nasennebenhöhlen-Entzündung zu Druck auf den Sehnerv führen.

Antibiotikaresistenz: Warum viele Antibiotika nicht mehr zuverlässig wirken

Die Geschichte einer der größten medizinischen Entdeckungen der Menschheitsgeschichte beginnt kurios. Man schreibt das Jahr 1928. Alexander Fleming, Bakteriologe am St. Mary Hospital in London, legt zu Forschungszwecken eine Nährbodenplatte mit Staphylokokken, einer bestimmten Bakteriengattung, an. Schon in Gedanken an seinen Urlaub, vergisst er, sie zu entsorgen. Als er wiederkehrt, macht er eine erstaunliche Entdeckung…. Weiter »

Jährlich sterben 700.000 Menschen weltweit aufgrund einer Antibiotikaresistenz. Leichtfertige Verschreibung ist eine der Ursachen.

Abnehmen: eine Birne am Tag

Der Spruch „An apple a day, keeps the doctor away“ könnte möglicherweise um die Birne erweitert werden. Eine Studie an der Lousiana State University hat ergeben, dass der Verzehr von einer oder mehrerer Birnen täglich das Risiko für Übergewicht um ein Drittel senken sollen. Der Grund dafür liegt nach den Forschern vom Agricultural Center vor allem an den vielen enthaltenen Ballaststoffen. Das rege die Verdauung an und verlängere das Sättigungsgefühl. | Bild: Studio KIVI – Fotolia

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Laut einer US-Studie senkt der Verzehr einer oder mehrerer Birnen täglich das Risiko für Übergewicht um ein Drittel.

Darm und Diabetes – eine wenig bekannte Liaison

Viele denken beim Stichwort Diabetes an Insulin bzw. Insulinmangel. Es gibt jedoch wissenschaftliche Belege dafür, dass Darmflora und Zuckerkrankheit sich ebenfalls gegenseitig beeinflussen. So haben Diabetiker mehr schädliche Bakterien im Darm. Eine gesunde Darmflora, in der die Bakterien in einem natürlichen Gleichgewicht leben, schützt hingegen vor Diabetes. Forscher der Heinrich-Heine-Universität haben dazu außergewöhnliche Methoden entwickelt…. Weiter »

Bei Diabetes denken viele Menschen zunächst an Insulinmangel. Forscher haben jedoch Neues über den Einfluss der Darmflora herausgefunden.

Zweisprachige Erziehung führt bei Kindern zu besserem Multitasking

Telefonieren beim Autofahren, E-Mails checken und einen Vortrag verfolgen – Multitasking ist heutzutage gefragt. Kinder, die eine zweisprachige Erziehung genießen, können laut einer kanadischen Studie schneller zwischen verschiedenen Aufgaben wechseln. Nach den Ergebnissen von Forschern führt zweisprachige Erziehung zu speziellen Verknüpfungen im Gehirn, die Kindern das schnelle Hin- und Herspringen zwischen Sprachen und Aufgaben erleichtert…. Weiter »

Laut einer Studie führt zweisprachige Erziehung bei Kindern zu speziellen Verknüpfungen im Gehirn, die ihr Multitasking verbessern.