Übermäßiges Schwitzen: Maßnahmen bei Hyperhidrose

Schwitzen ist normal. Es dient der Regulierung der Körpertemperatur. Doch übermäßiges Schwitzen, auch Hyperhidrose genannt, belastet und kann auf Krankheiten wie Diabetes, Tumorerkrankungen oder Hormonumstellungen hindeuten. Pflanzliche Mittel oder Homöopathie können bei Hyperhidrose helfen. | Bild: sabine hürdler – Fotolia

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So sehr wie in der Sauna schwitzen – für manche Menschen ist dies ein krankheitsbedingtes Problem.

Das Lymphsystem anregen: Die Frühjahrskur, die Erkältungen vorbeugt

Das Lymphsystem ist Teil unseres Immunsystems und hat im Körper eine reinigende und entgiftende Funktion. Wer wiederum oft erkältet ist, sich ständig müde fühlt und zu Schwellungen in Gesicht oder Beinen neigt, bei dem arbeitet möglicherweise das Lymphsystem nicht optimal. Eine Aktivierung des Lymphsystems entgiftet den Körper, mobilisiert die körpereigenen Abwehrkräfte und beugt Erkältungen vor…. Weiter »

Kräuter der Antike – top aktuell

Der „Paperblog“ stellt die drei bekannten Kräuter Petersilie, Minze und Salbei in einen historischen Zusammenhang. Demnach besaßen sie schon bei den Griechen eine herausragende Bedeutung. Durch sie und durch die Römer wurden Kräuter in der Heilkunde und als Gewürz kultiviert. Doch ihre Geschichte reicht noch weiter zurück. Schon in der Steinzeit sollen Menschen Kräuter vor allem als rituelle Hilfsmittel und für die Naturheilkunde genutzt haben. | Bild: PhotoSG – Fotolia

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Entzündungen durch Dauerstress

Mediziner haben fast 300 Erwachsene untersucht. Bei stark gestressten Probanden war die Nervenaktivität des tief im Hirn gelegenen Mandelkerns erhöht. Dieser gilt als Teil des emotionalen Gehirns, in dem Gefühle wie Angst und Ärger verarbeitet werden. Unter Stress gehen von hier offenbar Signale an das Knochenmark und andere Körperregionen aus, vermehrt weiße Blutkörperchen und weitere Entzündungsstoffe zu produzieren. Durch Stress, vor allem Dauerstress, etwa durch Doppelbelastung, kann es daher auch ohne Erreger zu Entzündungen kommen. Homöopathische Mittel helfen, Entspannung und innere Ruhe zu finden. | Bild: Volker Witt – Fotolia

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Dauerhafter Stress im Büro kann den Köper dazu anregen, mehr Entzündungsstoffe zu produzieren.

Religion wirkt wie Drogen

Schon Karl Marx bezeichnete Religion als „Opium fürs Volk“. Von einer neuen Studie, die diese Phrase in gewisser Weise bestätigt, berichtet die Online-Ausgabe der „Welt“. Demnach ließe sich Glaube als Ruhigsteller des Gehirns deuten. Es sei ein ultimativer Placebo-Effekt gegen Ängste, Depressionen und andere Malaisen. Forscher der University of Utah haben untersucht, welche Hirnareale während besonders intensiver spiritueller Erlebnisse aktiv sind. | Bild: ipopba – Fotolia

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Angst vor der Arbeit – ein Tabuthema

In Krisenzeiten wächst die Angst, Fehler zu machen, Fehlentscheidungen zu treffen, Anforderungen nicht mehr zu genügen, vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und vor einer ungewissen Zukunft. Sich die Angst vor der Arbeit nicht einzugestehen, sie zu verdrängen, erweist sich als kontraproduktiv. Unterdrückte Angst lähmt und Angst lässt Probleme größer und bedrohlicher erscheinen als sie sind…. Weiter »

Angst vor der Arbeit ist für Betroffene und ihre Umgebung oftmals ein Tabuthema.

Magnetfeldtherapie: 2.000 Jahre Erfahrung

Die Magnetfeldtherapie wurde bereits vor 2.000 Jahren eingesetzt. Das naturheilkundliche Verfahren arbeitet mit einem magnetischen Feld. Dadurch werden Atomkerne gleichmäßig ausgerichtet und gedreht, was wiederum Wärme erzeugt. Die Anhänger der Therapie gehen davon aus, dass Schädigungen im Gewebe eine veränderte Ausrichtung von Teilchen bewirken, die durch das Magnetfeld korrigiert werden kann. Das beschreibt das Online-Portal „jameda“. | Bild: Dan Race – Fotolia

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Algen als Superfood – wie gesund?

Veganismus ist in heutigen Zeiten nicht zuletzt auch eine Lifestyle-Entscheidung. Doch mit dem Verzicht auf tierische Lebensmittel gilt es, so manche Nährstoffe zu substituieren, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Hier kommt häufig Superfood ins Spiel, das besonders reich an wertvollen Mikronährstoffen sein soll. Neuester Schrei sind die Kelp Algen. Jedoch fehlt den Superfood-Versprechen oftmals der wissenschaftliche Nachweis…. Weiter »

Viele Arten von Superfood sollten nur in begrenzten Mengen konsumiert werden.

Heuschnupfen homöopathisch behandeln

Mit jedem Frühjahr stellt sich für rund zehn Millionen Pollenallergiker in Deutschland die Frage: Was hilft gegen Heuschnupfen? Homöopathische Behandlungen können darauf eine Antwort sein. Homöopathie bietet in vielen Fällen eine wirksame und verträgliche Hilfe gegen allergische Symptome wie Schnupfen, Juckreiz oder Atembeschwerden. Wissenschaftlich bestätigt ist das vor allem für den homöopathischen Arzneimittelwirkstoff Galphimia glauca…. Weiter »

Blühen im Frühjahr die Blumen, bedeutet das eine erhöhte Konzentration von Pollen in der Luft.

Lithium hält das Gehirn in Schuss

Lithium ist den meisten in Zusammenhang mit Batterien bekannt. Doch das Alkalimetall spielt auch für die Funktion unseres Gehirns eine wichtige Rolle. Die Wirkung von Lithium wurde mittlerweile durch eine Vielzahl von Studien belegt. Hieraus geht hervor, dass ein Mangel des Metalls unter anderem die Entwicklung von Alzheimer begünstigen kann. Auch die psychische Stabilität des Menschen werde von Lithium maßgeblich beeinflusst. | Bild: cristovao31 – Fotolia

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