Unerklärlich schnelle Gewichtszunahme? Stress kann die Ursache sein

Zunehmen durch Stress ist keine Seltenheit. Schuld daran ist nicht ein erhöhtes Verlangen nach Fast Food, Snacks und Süßigkeiten, sondern ein besonderer Dickmacher: Stresshormone! Stress hat einen erheblichen Einfluss auf unseren Stoffwechsel. Es gibt also einen Zusammenhang zwischen Psyche und Gewicht. Folglich spielt neben der Ernährung auch Stressreduktion eine wichtige Rolle für ein gesundes Gewicht…. Weiter »

Eustress ist positiver Stress: Gut für das Wohlbefinden

Stress ist nicht gleich Stress. Es gibt positiven Stress, der gut für die Gesundheit ist, und negativen, gesundheitsschädlichen Stress. Die Wissenschaft unterscheidet zwischen Eustress, dem positiven oder guten Stress, und negativem Distress. Ob Stress gut oder schlecht für uns ist, hängt nicht nur von den auslösenden Stressfaktoren ab, sondern auch von unserer Einstellung gegenüber Stress…. Weiter »

Positiver Stress – gut oder schlecht? Bei positivem Stress steht die Überzeugung im Vordergrund, eine Herausforderung meistern zu können. Das Erfolgserlebnis setzt dann umso mehr Glückshormone frei. Diese Euphorie fördert das Wohlbefinden.

Stress vermeiden: Entschleunigung lernen

Immer mehr Menschen fühlen sich gestresst. „Beschleunigung“ ist ein Phänomen unserer Zeit.  Der Gegentrend dazu nennt sich „Entschleunigung“. Das Ziel: Das Leben von Ballast befreien und Stress aus dem Alltag nehmen. Dabei helfen Leitfragen wie „Was brauche ich, was brauche ich nicht?“ Bei Stressbelastung können homöopathische Mittel wie Calmvalera Tropfen oder Tabletten die “Entschleunigungs-Selbsttherapie“ unterstützen…. Weiter »

Zeitdruck bedeutet, Zeit für etwas haben zu müssen. Das führt zu Stress. Entschleunigung meint genau das Gegenteil, nämlich Zeit haben die Dinge zu tun, die man tun möchte.

Silent Inflammation durch Stress: Verborgene Entzündungen können Schlafstörungen und Depressionen verursachen

Mit „silent inflammation“ werden Entzündungen bezeichnet, die unbemerkt im Körper existieren. Sie bleiben bei einer konventionellen Blutuntersuchung meist unentdeckt, da das Blutbild keine auffälligen Hinweise auf eine Entzündung zeigt. Sie schwächen das Immunsystem und richten auf Dauer im Körper Schaden an. Neuere Forschungen bringen die stille Entzündung auch mit Depressionen, Stress und Schlafstörungen in Zusammenhang…. Weiter »

Stress, innere Unruhe, Schlaflosigkeit, aufgewühlt sein deuten häufig auf eine depressive Verstimmung hin. Die Umschaltstelle kann hierbei in einer „silent inflammation“ liegen. Sogenannte stille, im Blutbild nicht auf Anhieb erkennbare Entzündungen werden durch Stress gefördert, haben ihrerseits aber durch Hemmung der Serotoninbildung Einfluss auf die Entstehung einer Depression.