Mandalas: Jahrtausendealte Symbolik spendet Entspannung

Beim Ausmalen von Mandalabildern werden Unruhe und Stress abgebaut.

Mandalas ausmalen dient häufig der Entspannung nach Stress, fördert die Kreativität und sorgt für mehr Gelassenheit. | Bild: Jne Valokuvaus – Fotolia

Das Wort Mandala stammt aus dem Sanskrit und bedeutet heiliger Kreis, Zentrum, Wesentliches. Als Meditationsform werden Mandalas im Buddhismus und Hinduismus praktiziert. Anfang des 20. Jahrhunderts führte sie der Schweizer Psychiater C.G. Jung als Therapie-Instrument in die Psychoanalyse ein. Im Westen haben Mandalas heutzutage weniger eine religiöse Bedeutung, sondern sorgen vielmehr für Entspannung und Gelassenheit.

Das kreisrunde Mandala symbolisiert das Universum. Kreise hatten zu allen Zeiten und in allen Kulturen eine übertragene Bedeutung. Sie gelten als Sinnbild der Ordnung und als Symbol für Ganzheit, Harmonie und Gleichgewicht. Die ersten Mandalas in Form kreisrunder Höhlenzeichnungen stammen aus der Alt-Steinzeit und sind 25.000 bis 30.000 Jahre alt. Symbolische Kreise kennt man von den Inkas, Kelten, Indianern, Aborigines und aus Afrika. Auch in der christlichen Religion spielten sie eine Rolle: In Kirchen und Kathedralen des Mittelalters finden wir Fensterrosetten, die aus Kreisen gebildet werden. Auch heute noch haben Kreise eine besondere Bedeutung: Das Leben und die Jahreszeiten folgen einem Kreislauf. Man spricht vom Familienkreis und Bekanntenkreis, Gespräche und Verhandlungen finden am runden Tisch statt.

Mandalas – Bedeutung und Wirkung

Im Hinduismus und Buddhismus dienen Mandalas der Meditation, um innere und äußere Harmonie zu erreichen, die die Grundlage auf dem Weg zu Erleuchtung ist. Dabei folgen sie immer einem bestimmten Aufbau: Konzentrische Formen aus Ursymbolen umgeben nach innen ein klar definiertes Zentrum. C.G. Jung hat die Wirkung von Mandalas auf die Psyche entdeckt. Seiner Überzeugung nach spenden sie Schutz und Beruhigung in Situationen, die von Angst geprägt sind. Sie geben ein Ziel vor in Situationen, die von Desorientiertheit gekennzeichnet sind. Sie verhelfen zur Ordnung und Struktur, wenn Chaos herrscht. Mandalas ziehen uns in ihren Bann und machen neugierig.

Entspannung mit Mandalas

Heute steht nicht mehr die religiöse Bedeutung von Mandalas im Vordergrund, aber ihre Faszination und Anziehungskraft haben sie nicht verloren. Mandalas dienen, ob beim Betrachten oder beim Malen, bei Erwachsenen und Kindern der Entspannung und der Förderung von Konzentration, Kreativität und Energie. Beim Ausmalen von Mandalabildern werden Stress und Unruhe abgebaut. Selbst hyperaktive Kinder konnten beim Ausmalen ihre Konzentration über 50 Minuten aufrechterhalten. Durch die Verkörperung einer inneren Ordnung wie sie auch in der Natur beispielsweise in Blüten, Eiskristallen oder gar in Atomen zu finden ist, trägt das Betrachten oder Malen von Mandalas dazu bei, die eigene innere Ordnung wieder zu finden. In anthroposophischen Kliniken werden Mandalabilder aufgehängt, weil das Betrachten ein meditatives Erlebnis ist, das auch eine heilende Wirkung haben kann. Die Altenpflegerin Petra Simonis schreibt über die Wirkung von Mandalas: „Dieses Schauen unterstützt auf faszinierende Weise die Zentrierung auf die eigene Mitte und den ewig wahren Kern in uns. Es fördert die Konzentration und lädt zur inneren Einkehr ein. Es beruhigt die Nerven und spricht die Seele auf einer tiefen, unbewussten Ebene an. Es ist eine Reise nach innen, zum tiefsten eigenen ‚Selbst‘.“

Mit Mandalas von Calmvalera Hevert Stress abbauen

Calmvalera Hevert, das homöopathische Arzneimittel bei nervösen Schlafstörungen und Unruhe, sowie Verstimmungszuständen, stand Pate für Mandalas, die Bezug auf seine Inhaltsstoffe nehmen. Die Inhaltsstoffe und ihre Wirkung sind: Passiflora incarnata (Passionsblume) wirkt bei Schlaflosigkeit durch Erschöpfung, Nervosität und Überanstrengung. Valeriana (echter Baldrian) hilft bei Nervosität, Unruhe und Überempfindlichkeit. Platinum metallicum (Platin) lindert Verstimmungszustände sowie rasche Stimmungsschwankungen. Zincum valerianicum (Zinkisovalerianat) wirkt bei nervöser Schlaflosigkeit und Ruhelosigkeit. Lilium tigrinum (Tigerlilie) beruhigt bei hochgradiger Reizbarkeit, Wut und Verzweiflung. Ignatia (Ignatiusbohne) ist ein bewährtes Mittel bei Trauer und Kummer. Cypripedium pubescens (Frauenschuh) hilft besonders Frauen bei nervöser Schlaflosigkeit. Cocculus (Kockelskörner) wird eingesetzt bei Erschöpfungszuständen nach geistiger Überanstrengung. Cimicifuga (Traubensilberkerze) wirkt krampflösend bei nervösen Störungen und Verstimmungszuständen.

Das Ausmalen der Calmvalera Hevert-Mandalabilder hat eine entspannende Wirkung. Die konzentrierte Arbeit mit den Farbstiften bündelt die Aufmerksamkeit und lässt uns den Alltag vergessen. Anspannung und Hektik verfliegen und machen Platz für Ruhe und Gelassenheit.

Abgeschlossen: Gewinnspielaktion Mandala-Malheft 2017

Hier konnten Sie ein Calmvalera-Mandala-Heft von Hevert zur Entspannung gewinnen. Dazu baten wir Sie, uns drei Fragen aus unserem Dossier Stress zu beantworten und uns die Antworten in die Kommentare zu posten. Unter allen Einsendern standen 25 Exemplare der Hefte zur Verlosung bereit. Teilnahmeschluss war der 12. Februar 2017. Die Gewinner wurden benachrichtigt.

Das waren die Fragen:

  1. Ab wie viel Jahren sollte nicht mehr als 25 Stunden die Woche gearbeitet werden?

  2. Quelle: https://www.we-love-nature.de/lebensraeume/arbeitszeit-studie/

  3. Von was sind Kinder und Jugendliche heute viermal mehr als in den 1970iger Jahren betroffen?

  4. Quelle: https://www.we-love-nature.de/ganzheitliche-gesundheit/spannungskopfschmerz-stress/

  5. Welche asiatischen Methoden bauen Stress ab?

  6. Quelle: https://www.we-love-nature.de/gaeste-blog/kapitel-1-dirk-ortlinghaus-tai-chi-und-qigong-dem-stress-im-alltag-begegnen/

Über den Preis „Mandalas zur Entspannung“

Das Ausmalen von Mandalas liegt voll im Trend. Über diese kreative Tätigkeit hinaus handelt es sich um eine Entspannungstechnik, die die Konzentration fördert und neue Energien freisetzt.

Die Illustration der symbolträchtigen Bilder in den eigenen Lieblingsfarben hat einen direkten Einfluss auf unser Unterbewusstsein. Wenn wir Mandalas anschauen oder ausmalen, ist das ein meditatives Erlebnis und bringt uns in unsere Mitte zurück. Mandalas geben Kraft, stärken das Vertrauen, schenken Freude und sind in schwierigen Lebensphasen hilfreich. Wir können die Hektik des Alltags vergessen, werden ruhiger und ausgeglichener.

Nebenher lernen Sie dabei auch die natürlichen Wirkstoffe von Calmvalera Hevert kennen, welche diesem homöopathischen Arzneimittel seine beruhigende Wirkung verleihen.

2 Kommentare zum Artikel

  1. mahoni1401

    die Antwort zu 1. ab 40 Jahren.
    die Antwort zu 2. Spannungskopfschmerz in verschiedenen Situationen.z.B. Stress
    Die Antwort zu Frage 3. Tai Chi und Qigong

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