Natürlich gegen Warzen: Hausmittel und Homöopathie

Sie sind harmlos, lästig und plagen häufig Kinder: Warzen. Durch Viren übertragen, wuchern sie überwiegend an Händen und Füßen. In der Schulmedizin werden Warzen operativ entfernt oder vereist. Doch können die unangenehmen Begleiter auch mit Hausmitteln bekämpft werden. Die Tipps gegen Warzen reichen von Apfelessig bis Schneckenschleim. Warzen lassen sich aber auch mit Homöopathie behandeln…. Weiter »

In der Schulmedizin werden Warzen operativ entfernt oder vereist – viele Menschen schwören aber auf Hausmittel wie Apfelessig.

Honig hilft bei Husten

Das Berliner Stadtportal „berlin.de“ kritisiert zwar den Gehalt von Zucker im Honig, doch der Bericht hebt die gesundheitlichen Wirkungen des Bienenproduktes hervor. Honig enthalte wichtige Spurenelemente wie Eisen, Jod oder Mangan, von denen der Mensch eher zu wenig aufnimmt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hält den Gehalt aber für vernachlässigbar gering. Bekannter ist Honig als Anti-Husten-Mittel, etwa in heißer Milch oder im Tee. | Bild: Daniel Vincek – fotolia

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Brennnessel: Königin der Heilpflanzen

Die Brennnessel verursacht bei Berührung mit der Haut meist Schmerzen, doch in der Naturheilkunde ist sie ein wahrer Star. Sie enthält mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte und besitzt eine Reihe von Mineralstoffen, wie etwa Magnesium, Eisen und Kalium. Kalzium enthält die Brennnessel gleich fünfmal mehr als etwa Milch. Da sie gegen Akne hilft und entgiftend wirkt, wird sie auch als „Königin der Heilpflanzen“ bezeichnet. Der Schweizer „Blick“ skizziert ein Portrait. | Bild: M. Schuppich – fotolia

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Alternativmedizin: von Naturheilkunde bis Yoga

Keinen Graben, sondern eine Brücke zwischen Schulmedizin und alternativen Heilverfahren baut der Blog „frag mutti“. Akupunktur und Naturheilkunde hätten dabei eine lange Geschichte, während die Homöopathie zeitgeschichtlich gesehen zum Beispiel noch eine recht junge Vergangenheit hat. Andere Verfahren wie die Osteopathie wiederum seien von der Schulmedizin aufgesogen worden. Der Beitrag stellt Verfahren wie die Chiropraktik, die Aromatherapie oder Yoga kurz vor. | Bild: printemps – fotolia

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Bettina Hauenschild

Bettina Hauenschild erhielt 1992 den Preis des Landes Bayern als beste Nachwuchsschauspielerin. Sie wirkt bis heute mit an diversen Fernseh-, Film- und Theaterproduktionen, wie etwa „Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit“, „Tatort“, „Der Bulle von Tölz“, „Rosenheim Cops“, „Faust“, „Frau vom Meer“ oder „Viel Lärm um Nichts“. Von 2009 bis 2013 absolvierte Bettina Hauenschild… Weiter »

Unruhige Beine – Das Restless-Legs-Syndrom

Die Beine halten nicht still, einschlafen ist für Betroffene oft unmöglich. Das Restless Legs Syndrom sorgt vor allem abends und nachts für unruhige Beine. Lange wurden Restless Legs als psychische Erkrankung abgetan. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts war klar, dass es eine neurologische Erkrankung ist. Eisenmangel gilt als häufige Ursache für Restless Legs. Mit Naturheilkunde lässt sich das Restless Legs Syndrom behandeln. Auch die Homöopathie trägt bei unruhigen Beinen zur Linderung bei. | Bild: determined – Fotolia

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Das Restless-Legs-Syndrom erschwert für Betroffene Entspannung erheblich.

Kapitel 2: „Natur inspiriert mich“

Im ersten Kapitel dieses Gästeblogs sprach der Songwriter und Musiker Charlie Grant über seinen Weg in die Musik. Im folgenden zweiten Kapitel beschreibt der frisch gebackene Vater sein Verhältnis zu Natur und Naturheilkunde. Spielt die Natur eine Rolle bei Ihrer Musik? Die Natur inspiriert mich immer. Das ist wirklich mit nichts zu vergleichen und immer… Weiter »

Im Check: Naturheilkunde in der Rheuma-Therapie

Rheuma gilt auch heute noch als unheilbare Autoimmunerkrankung und umfasst eine Vielzahl von Unterformen, die zusammen als „rheumatischer Formenkreis“ bezeichnet werden. Im Verlauf der Erkrankung kommt es zu einer Entzündung der Gelenke, des Bindegewebes oder der Blutgefäße. Eine integrative Therapie, die schulmedizinische Ansätze und die Naturheilkunde kombiniert, scheint derzeit das Maß der Dinge zu sein…. Weiter »

Bei Rheuma scheinen derzeit integrative Therapien, die schulmedizinische Ansätze und Naturheilkunde kombinieren, das Maß der Dinge zu sein.

Brennnesseln: Der Schmerz, der heilt

Kaum einer kennt nicht den Schmerz der Brennnesseln. Ihre Brennhaare sitzen am Stiel und unter den Blättern. Bleiben Sie an der Haut durch ihre Widerhaken hängen, verursachen die Inhaltsstoffe (Serotonin, Histamin, Acetylcholin und ein Salz der Ameisensäure) den bekannten, brennenden Schmerz und oft auch Entzündungen. Doch andererseits hilft die Pflanze unter anderem gegen rheumatische Beschwerden, Nierengrieß oder fördert die Wundheilung. | Bild: M. Schuppich – Fotolia

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Verursachen Brennnesseln im Alltag vor allem Schmerzen, helfen sie in der Phytotherapie gegen rheumatische Beschwerden und Nierengrieß.

Mit Pflanzen heilen

Seit Urzeiten erforscht der Mensch die Heilkraft der Pflanzen und macht sie sich zu Nutze. Schon in alten Kulturen wurde das Wissen über Eigenschaften von Pflanzen von Generation zu Generation weitergegeben. Und auch heute, im Zeitalter von chemisch-synthetischen Medikamenten und High-Tech-Medizin, findet Heilung durch Pflanzen, die Phytotherapie, nach wie vor statt. Dazu Prof. Dr. med. André-Michael Beer in einem Podcast des Bayerischen Rundfunks. | Bild: Patrizia Tilly – Fotolia

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Seit langer Zeit nutzen Menschen die Heilkraft der Pflanzen. Aber auch im Zeitalter der High-Tech-Medizin kann die Phytotherapie diese Kraft entfalten.