Die Natur richtig nutzen

Auf die Heilkraft der Natur vertrauen rund vier von fünf Deutschen, da pflanzliche Präparate als natürlich, sanft, gesund und ungefährlich gelten. Ihre Wirkungen sind über Jahrhunderte belegt. Doch auch Heilmittel auf pflanzlicher Basis können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben oder für bestimmte Menschen unverträglich sein. Wer pflanzliche Mittel einsetzt, sollte sich daher durch fachkundige Experten wie Heilpraktiker oder Apotheker beraten lassen. | Bild: belahoche – Fotolia

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Vier von fünf Deutschen vertrauen auf pflanzliche Präparate, da sie als sanft und ungefährlich gelten. Doch auch hier ist Expertenrat nötig.

Cactus grandiflorus: Königin der Nacht als homöopathisches Arzneimittel

Für nur wenige Stunden in einer Nacht öffnet der Cactus grandiflorus seine Blütenblätter. Daher trägt der Kaktus auch den Namen „Königin der Nacht“. Die Blütenblätter verströmen einen angenehmen Duft. Doch nicht nur wegen seiner Blütenbracht ist die Pflanze bekannt, sondern auch wegen seiner Wirkung in der Homöopathie anerkannt. Von der aus Mittelamerika stammenden Pflanze werden die frischen oberirdischen Pflanzenteile, also die Stängel und/oder Blüten verwendet. | Bild: Hevert

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Der Cactus grandiflorus oder auch „Königin der Nacht“ ist für seine Blütenpracht bekannt und wird in der Homöopathie verwendet

Winterzeit ist Hochsaison für Blasenentzündung: vorbeugen und heilen

Zu lange in nassen Schuhen durch den Regen gelaufen, zu lange auf der kalten Parkbank gesessen – die Blasenentzündung (Zystitis) ist nicht nur ein „Sommer-nasser Badeanzug-Thema“. Vor allem Frauen sollten in der kalten Jahreszeit viel trinken und sich warm anziehen, um einer Blasenentzündung vorzubeugen. Auch wenn es einen schon erwischt hat, können wertvolle Tipps helfen…. Weiter »

Einfache Tipps helfen, um einer Blasenentzündung vorzubeugen oder sie zu heilen – auch Homöopathie kann helfen

Die Tollkirsche wirkt

Belladonna, die Tollkirsche, ist ein Nachtschattengewächs mit schwarzen, kirschgroßen Früchten, deren Gift tödlich sein kann. Der Name Belladonna (= schöne Frau) stammt noch aus der Zeit, als Frauen den Saft der Beeren einsetzten, um geweitete Pupillen und optisch größere Augen zu bekommen. Heute wird Belladonna in homöopathischen Mitteln zum Beispiel gegen Erkältungskrankheiten, Husten oder bei heftigen akuten Entzündungen genutzt. | Bild: emer – Fotolia

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In der Homöopathie wird die Tollkirsche beispielsweise bei Erkältungskrankheiten, Husten und akuten Entzündungen eingesetzt

Homöopathie: Startschuss für den eigenen Heilpflanzenanbau

Der Spezialist für Homöopathie und Naturheilkunde Hevert-Arzneimittel startete in diesem Jahr mit einem eigenen Anbau für Heilpflanzen direkt am eigenen Firmensitz im rheinlandpfälzischen Nussbaum. Frischpflanzen, die für die Produktion der verschiedenen homöopathischen Arzneimittel benötigt werden, werden in Zukunft auch verstärkt vom betriebseigenen Anbau stammen. Die beiden Geschäftsführer Marcus und Mathias Hevert berichten über das Vorhaben…. Weiter »

Heilpflanzen für homöopathische Komplexmittel aus eigenem Anbau: Mathias (l.) und Marcus Hevert (r.) sind stolz auf die frische Solidago-Anpflanzung am Firmenhauptsitz in Nussbaum.

Chörbliwasser reinigt das Blut

Ein Leser der Schweizer Tageszeitung „Der Bund“ fragt nach dem alten Hausmittel „Chörbliwasser“. Die Antwort klärt darüber auf, dass das Destillat einer Kerbelart den Magen beruhigt, das Blut reinigt und den Blutdruck senkt. Der Name hat mit Kerbel zu tun, dem Chörblichrut, wie man in Gegenden wie dem Emmental oder dem Werdenbergischen im St. Galler Rheintal sagt – dort, wo Chörbliwasser herkommt und noch produziert wird. | Bild: Axel Gutjahr – fotolia

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Das Destillat "Chörbliwasser" einer Kerbelart beruhigt den Magen, reinigt das Blut und senkt den Blutdruck

Solidago: Gold für Niere und Blase

Sie wird ihrem Namen gerecht. Golden blüht die Echte Goldrute (Solidago virgaurea) im Spätsommer und zieht Insekten in Scharen an. Ihre schönen, goldgelben Blüten leuchten herrlich von August bis Oktober auf trockenen Hügeln, in Kieferwäldern und auf Heiden. Der Volksname Wundkraut verrät ihre Eigenschaften als Wundheilmittel, als das sie bereits bei den Germanen bekannt war…. Weiter »

Solidago wird vor allem als entzündungshemmendes und harntreibendes Mittel bei Blasenentzündung und entzündlichen Nierenleiden geschätzt

Natürlich gegen Mückenstiche

Es muss nicht immer die Chemiekeule sein. Gegen juckende Mückenstiche hilft ein Tipp aus der Naturheilkunde: der Spitzwegerich. Die Pflanze wächst am Wegesrand und kann quasi beim Picknick gepflückt werden. Die Blätter des Spitzwegerichs lindern den Juckreiz, erläutert Tomas Brückmann, Experte für Pestizide und Biodiversität beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Berlin. Sie werden einfach auf dem Stich verrieben. | Bild: goldbany – fotolia

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Spitzwegerich wird in der Naturheilkunde gegen Mückenstiche eingesetzt

Kräuter gegen Mundgeruch

Regelmäßiges Zähneputzen ist die beste Vorbeugung gegen Mundgeruch. Doch nicht immer ist eine Zahnbürste zur Hand und manchmal hat schlechter Atem auch andere Gründe, als Speisereste zwischen den Zähnen, wie etwa entzündliche Erkrankungen in der Speiseröhre, Magen- und Darm-Erkrankungen oder Unverträglichkeiten. Der Medizinjournalist Hans-Joachim Breuer nennt fünf wirksame Alternativen, mit dem das lästige Übel bekämpft werden kann. | Bild: Schlierner – fotolia

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Zähneputzen und Kräuter helfen gegen Mundgeruch

Video-Tipp: Kräuterwanderung

Unsere Nahrungsmittel stammen heutzutage zum größten Teil aus dem Supermarkt. Dabei ist es leicht, zu vergessen, dass uns die Natur ebenfalls einiges zu bieten hat – Pilze und Kräuter zum Beispiel, oder Beeren und Nüsse. „Es ist eigentlich alles da, man muss es nur wissen.“ Davon ist die Kräuterpädagogin Klaudia Landahl überzeugt. Auf geführten Kräuterwanderungen… Weiter »

Gewöhnlicher Löwenzahn bei einer Kräuterwanderung mit der Kräuterpädagogin Klaudia Landahl