Zahnschmerzen bei Erkältung können von entzündeten Nebenhöhlen kommen

Mit Homöopathie kann die Ursache von Zahnschmerzen bei Erkältungen, die Sinusitis, bekämpft werden.

Zahnschmerzen bei Erkältung: Im Zuge einer Nasennebenhöhlenentzündung können Schmerzen im Oberkiefer auftreten. | Bild: JenkoAtaman – fotolia

Die Ursache von Zahnschmerzen ist meist ein kranker Zahn. Manchmal aber ist eine Erkältung Auslöser. Neben Symptomen wie Schnupfen, Halsschmerzen, Kopfschmerzen gesellen sich bei vielen Menschen auch noch Zahnschmerzen dazu. Zahnschmerzen bei Erkältung entstehen mitunter durch eine Entzündung der Nasennebenhöhlen. Zahnschmerzen durch entzündete Nebenhöhlen zeigen sich vor allem dann, wenn der Schmerz im Oberkiefer sitzt.

Er lässt sich nicht genau an einem Zahn festmachen. Der Schmerz ist eher drückend und verschlimmert sich beim Kauen. Um diese Zahnschmerzen zu bekämpfen, hat sich die Homöopathie bewährt, mit deren Mitteln der Auslöser, die Entzündung der Nasennebenhöhlen, bekämpft werden kann.

Das lesen Sie in diesem Artikel:

Zahnschmerzen bei entzündeten Nebenhöhlen
Entzündete Nebenhöhlen und Zahnschmerzen: Ursache beheben
Nebenhöhlen entlasten: pflanzliche und homöopathische Präparate

Zahnschmerzen bei entzündeten Nebenhölen

Homöopathie hat sich in der Bekämpfung entzündeter Nasennebenhöhlen bewährt.

Diffuse Zahnschmerzen können ihre Ursache auch in einer Erkältung haben, wenn die Nasennebenhöhlen entzündet sind. | Bild: shefkate – fotolia

Der fiese Kombipack „Erkältung und Zahnschmerzen“ schlägt vor allem dann zu, wenn die Nasennebenhöhlen von einer Entzündung betroffen sind, also bei einer sogenannten Sinusitis. Durch die geschwollene Schleimhaut in den entzündeten Nebenhöhlen kommt es, vor allem wenn die Kiefernhöhlen betroffen sind, mitunter zur Reizung des Zahnnervs. Auch kann der durch den Sekretstau verursachte Druck in den Nasennebenhöhlen bis in den Oberkiefer reichen und dort Zahnschmerzen verursachen.

Entzündete Nebenhöhlen und Zahnschmerzen: Ursache beheben

Um einer Sinusitis und daraus resultierenden Zahnschmerzen vorzubeugen, sollte man das Immunsystem stärken (mit Sonne und Vitamin D) und jeden Schnupfen behandeln, auch den beginnenden leichten Schnupfen. Viel trinken und die Nasenschleimhaut befeuchten sind das A und O. Meersalzhaltige Nasensprays oder Nasenduschen mit Meersalzlösung leisten hier gute Dienste und können im Gegensatz zu abschwellenden Nasensprays unbedenklich über einen längeren Zeitraum angewendet werden.

Nebenhöhlen entlasten: pflanzliche und homöopathische Präparate

Das Gegenteil von vornehm, aber schonend für die Nebenhöhlen ist es, den Nasenschleim hochzuziehen. Wer sich und anderen das nicht zumuten mag, sollte ein Nasenloch zuhalten und nur vorsichtig schnäuzen, da der Schleim sonst in die Nebenhöhlen oder auch in das Mittelohr katapultiert wird. Auch Inhalationen und das Einatmen von ätherischen Ölen sind bei einer verstopften Nase hilfreich. Bewährt hat sich auch die begleitende Einnahme von pflanzlichen oder homöopathischen Präparaten (z.B. Sinusitis Hevert SL). Durch die Kraft bewährter Heilpflanzen wird die Entzündung in Nase und Nebenhöhlen bekämpft, die Schleimhäute schwellen ab, so dass den Zahnschmerzen bei einer Erkältung vorgebeugt wird.

>Sehen Sie hier unser Dossier zum Thema Erkältung



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