Erkältung – Nein danke! Gesund und fit durch den Herbst

Im Herbst die Abwehrkräfte stärken und den Körper vor Regenwetter, Grippe, Husten, Schnupfen, Halsweh mit Homöopathie und Vitamin D schützen

Im Herbst machen Regen und kaltes Wetter dem Körper zu schaffen. Jetzt gilt es, die Abwehrkräfte zu stärken. Homöopathie und Vitamin D können helfen | Foto: Angela Hawkey – fotolia

Goldene Herbstsonne, buntes Laub, Kuschel-Pausen mit Tee bei Kerzenschein. Es gibt viele Gründe, die dritte Jahreszeit zu mögen. Erkältungen gehören nicht dazu. Damit sich der Herbst gesund genießen lässt und der Körper trotz Regenwetter die nächste Grippewelle ohne Infekte, Husten, Schnupfen und Halsschmerzen übersteht, sollte man ihn jetzt ebenso selbstverständlich wetterfest machen wie das Auto.

Im Herbst ist Erkältungssaison. Kälte draußen und trockene Wärme drinnen machen anfällig. Ein fittes Immunsystem kann zwar nicht jede Erkältung verhindern, aber Schnupfen, Husten und Halsweh schlagen dann nicht so häufig und nicht so schwer zu. Regelmäßig an die frische Luft gehen, eine gesunde, vitaminreiche Ernährung und genügend Schlaf sind die beste Medizin für das Immunsystem. Im Alltag fehlt dafür aber oft die Zeit. Dann kann es sinnvoll sein, die Abwehrkräfte mit einem Echinacea-Präparat aus der Apotheke (z.B. Hevertotox Erkältungstabletten P oder Hevertotox Erkältungstropfen) zu unterstützen. Wie Studien zeigen, erhöht die Heilpflanze die Ausschüttung von Leukozyten. Diese weißen Blutkörperchen fangen Krankheitserreger im Blut ab.

Mittags noch einen Cappuccino in der Sonne genossen, später dann das große Frösteln. Eine warme Jacke sollte auch an milden Herbsttagen immer griffbereit sein. Kälte allein kann zwar keine Erkältung auslösen, aber wenn wir so richtig durchgefroren sind, wird das Immunsystem angreifbar und der Schnupfen des Nachbarn kann sich leichter bei uns festsetzen.

Wer viel unterwegs ist, tut gut daran, jetzt auch öfters zwischendurch die Hände zu waschen. Türgriffe, Treppengeländer, Geldscheine, Computertastaturen – überall lauern Viren und zögern nicht, bei Berührung ihr Zuhause zu wechseln. Von den Händen gelangen sie schnell zu Nase und Mund, wo sie sich vermehren und eine Erkältung oder Grippe auslösen können.

Nasennebenhöhlen befreien

Dass Kälte und Heizungsluft die Schleimhäute austrocknen, ist ein weiteres Problem. Denn ausgetrocknete Schleimhäute verlieren ihre Schutzfunktion gegen Viren und Bakterien. Gute Hausmittel dagegen sind Gurgeln und Nasenspülungen mit speziellen Salzlösungen aus der Apotheke. Dort gibt es auch Nasensprays mit Salzwasser zum Befeuchten für zwischendurch. Ebenso sind homöopathische Arzneimittel wie Sinusitis Hevert SL eine Wohltat für gestresste Schleimhäute und auch für Säuglinge und Kleinkinder bestens geeignet.

Vitamin D schützt vor Erkrankungen der Atemwege

Speziell bei uns ist auch Vitamin D ein Thema, denn rund 40 Prozent der deutschen Bevölkerung sind damit unterversorgt. 15 bis 30 Prozent haben sogar einen ausgeprägten Vitamin D-Mangel. (Zittermann, 2010) Bei einem Mangel an dem Sonnenvitamin erhöht sich das Risiko für einen Infekt der oberen Atemwege um immerhin 30 Prozent (Ginde et al., 2009). Deshalb: Regelmäßig raus ins Freie und gegebenenfalls mit einem Vitamin D-Präparat (z.B. Vitamin D3-Hevert) nach vorheriger Vitamin D-Spiegel-Bestimmung den Bedarf decken.

Erkältung im Anflug: Hühnersuppe beruhigt die Schleimhäute

Ist die Erkältung schon im Anflug, hilft ein Erkältungstee. Tee aus Linden- und Holunderblüten eignet sich für eine Schwitzkur am besten. Jeweils zwei Teelöffel mit kochendem Wasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen und vor dem Einschlafen trinken. Auch selbstgemachte Hühnersuppe tut gut. In ihr steckt Cystein, das entzündungshemmend und abschwellend auf die Schleimhäute wirkt. Mit Chili oder Ingwerwurzeln lässt sich die Wirkung der Hühnersuppe noch steigern.

Homöopathische Mittel gegen Erkältung statt Antibiotika

Statt auf Antibiotika, die bei Atemwegsinfekten durch Viren unwirksam sind, sollte man auf sanfte Erkältungsmittel setzen. Homöopathische Wirkstoffe lindern die lästigen Beschwerden, ohne den Körper mit chemischen Substanzen zu belasten – vorausgesetzt sie werden frühzeitig, konsequent und in ausreichender Menge eingenommen. Homöopathische Komplexmittel wie Mato Hevert Erkältungstropfen stärken durch das harmonische Zusammenwirken der bewährten natürlichen Bestandteile (u.a. Eisenhut, Tollkirsche und Sonnenhut) die Selbstheilungskräfte des Körpers. Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen werden gelindert und die Abwehrfunktion der Schleimhäute stabilisiert. Schwere und Dauer der Erkältung können so deutlich reduziert und ein Übergreifen auf Bronchien oder Nasennebenhöhlen oft verhindert werden.

Und nicht zuletzt: Nicht vom Schmuddelwetter unterkriegen lassen, sondern das Beste draus machen. Denn: Wer positiv durchs Leben geht, fängt sich Schnupfen und Co. laut einer Untersuchung (Schulz et al., 2009) seltener ein.

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