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spannende Beiträge

Borreliose naturheilkundlich mitbehandeln

Mit der Ausbreitung der kälteresistenten Auwald-Zecke verlängert sich die Zeckensaison. Die Blutsauger übertragen Borreliose auf Menschen und Säugetiere. Die Infektion macht sich teils nur durch Symptome wie Müdigkeit oder Gelenkschmerzen bemerkbar, ist jedoch ernst zu nehmen. Bei früher Erkennung hat die moderne Medizin Borreliose mittlerweile gut im Griff. Auch mit Naturheilkunde können Borreliose-Symptome reguliert werden…. Weiter »

Im Wald lauert mitunter Borreliose-Gefahr durch Zeckenbisse.

Ernährung allein macht nicht gesund

Die „Neue Zürcher Zeitung“ beklagt in einem Kommentar, dass über die Ernährung viel „Unsinn“ im Umlauf sei, wozu auch die Wissenschaft beitrage. Als eklatantes Beispiel wird die Light-Produkte-Welle herangezogen. Egal ob Transfette oder Fruchtzucker, bei der Beurteilung von Lebensmitteln würde oft das Ganzheitliche vergessen. Dabei seien unter anderem Bewegung, Ernährung, Gene und soziale Faktoren gemeinsam ausschlaggebend für die Gesundheit. | Bild: Floydine – Fotolia

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Fructose-Intoleranz – Ernährung ist die beste Therapie

Bei einer Fructose-Intoleranz verträgt der Körper den in Obst und Gemüse enthaltenen Fruchtzucker nicht oder nicht so gut, vor allem dann, wenn die Verträglichkeitsgrenze von 35 Gramm Fructose täglich überschritten wird. Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall gehören zu den gängigsten Symptomen einer Fructose-Intoleranz. Wer unter einer Fructose-Intoleranz leidet, sollte bei der Wahl der Lebensmittel sehr achtsam sein…. Weiter »

Da sie viel Fructose enthalten, sollten von Fructose-Intoleranz Betroffene beispielsweise auf Bananen und Äpfel verzichten.

Homöopathie: Hilfe bei Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis

„homoeopathie.at“, das Portal der österreichischen Gesellschaft für homöopathische Medizin, zitiert eine Untersuchung der homöopathischen Klinik „Campo di Marte Hospital“ im italienischen Lucca. Demnach helfen homöopathische Mittel bei atopischen Erkrankungen wie Asthma bronchiale, Heuschnupfen und Neurodermitis. Die Studienergebnisse zeigten eine Verbesserung der relevanten Krankheitssymptome bei etwa 90 Prozent der Fälle. | Bild: drubig-photo – Fotolia

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Hilfe bei chronischer Darmerkrankung: mit Detox und Heilfasten die Darmflora sanieren

Die Darmflora wird zunehmend als Spiegel der Gesundheit gesehen. Durch unseren Lebensstil, bestimmte Medikamente und schlechte Ernährungsgewohnheiten gerät sie bei immer mehr Menschen aus dem Gleichgewicht. Akute und chronische Darmerkrankungen wie Durchfall oder Reizdarm sind mögliche Folgen. Die gute Nachricht: wir können durch unsere Essgewohnheiten und eine bewusste Lebensweise selbst auf unsere Darmgesundheit Einfluss nehmen…. Weiter »

Vor einer Heilfastenkur helfen Detox und homöopathische Mittel, den Darm zu entleeren und Giftstoffe auszuschwemmen.